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KI-BriefingAugenscan und durch – So sollen Sie sich im Netz ausweisen

KI-Bots sollen künftig Onlineshoppen können, der neue Digitalminister erinnert an Elon Musk und unsere Reporterin muss im Prompting-Kurs nachsitzen. Die wichtigsten KI-News der Woche.Larissa Holzki 02.05.2025 - 14:08 Uhr Artikel anhören
Mensch oder Roboter? Ein Augenscan soll nach den Plänen von World im Netz Klarheit schaffen. Foto: Michel Becker | ChatGPT

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann lassen Sie mich versuchen, die zwei aus meiner Sicht wichtigsten KI-Nachrichten der Woche zusammenzufassen: Das Projekt World, mit dem OpenAI-Chef Sam Altman und der deutsche Unternehmer Alex Blania echte Menschen im Internet identifizieren wollen, soll in den USA nun großflächig starten. Und das weltgrößte Kreditkartenunternehmen Visa will autonomen KI-Agenten ermöglichen, demnächst im Netz für uns einzukaufen.

Warum das wichtig ist? Bots machen einen immer größeren Anteil des Datenverkehrs im Internet aus. Laut dem amerikanischen Cybersicherheitsunternehmen Imperva waren sie schon vor einem Jahr für fast 50 Prozent des Webtraffics verantwortlich.

Dabei unterschied Imperva zwischen „good bots“ und „bad bots“. Zu den ersteren zählen Crawler, die für Google herausfinden, welche Informationen auf bestimmten Internetseiten stehen und sie für die Suchmaschine indexieren. Zu den letzteren zählen Bots, die unerlaubt Daten absaugen oder Websites so oft aufrufen, bis sie wegen Überlastung zusammenbrechen.

Nun kommt eine neue Qualität von Bots hinzu: KI-Agenten sind im Auftrag konkreter Personen im Netz unterwegs. Sie können etwa Reiserouten recherchieren und künftig auch direkt die Buchung vornehmen. Die Herausforderung: Für Seitenbetreiber wird es dabei zunehmend schwieriger herauszufinden, ob sie es mit einem realen Website-Besucher zu tun haben – und wer oder was genau hinter einem Bot steckt.

Ein bereits weit bekanntes Problem ist, dass KI immer besser darin wird, CAPTCHA-Tests zu überwinden. Das sind die kleinen Bilder- und Zahlenrätsel, die Sie beim Besuch einer Website manchmal lösen müssen, um zu beweisen, dass Sie ein Mensch sind.

Alex Blania und Sam Altman: Die Entwickler haben zusammen die digitale Währung Worldcoin geschaffen. Foto: Handelsblatt

Zu wenig sprechen wir meiner Meinung nach noch über die Tatsache, dass der Test für Dienstleister im Netz ohnehin an Relevanz verliert. Denn für die Lufthansa ist es im Grunde egal, ob eine Kundin – nennen wir sie Penny Richman – selbst vor dem Rechner sitzt oder ein von ihr beauftragter Bot das Ticket von Frankfurt nach New York bucht. Entscheidend ist im Datenzeitalter, dass ein Unternehmen weiß, mit wem es mittelbar oder unmittelbar zu tun hat.

Altman und Blania haben deshalb schon 2019 ein ambitioniertes Projekt gestartet: Sie wollen mit Irisscans aller Menschen weltweit den ultimativen Identitätsnachweis schaffen. Die farbige Regenbogenhaut rund um die Pupille ist bei jedem Menschen einzigartig und gilt bei der Identifizierung als sicherer als der Fingerabdruck. Wer einmal in einen Irisscanner geguckt hat, soll sich künftig im Netz als Mensch ausweisen können. Er könnte, so meine Vermutung, mit einem Blick in die Webcam aber auch eine Armada an Bots losschicken.

Datenschutzbehörden auf der ganzen Welt beobachten das Projekt kritisch und haben es teilweise vorerst gestoppt. Doch von den zuständigen Aufsehern in den USA gab es jetzt das Go für World und das dahinterstehende Start-up Tools for Humanity.

CEO Alex Blania hat umgehend „Standorte in den meisten großen Städten der USA“ angekündigt. Zusätzlich sollen Einzelhändler für World Augen einscannen.

Das neue Worldcoin-System benutzt den sogenannten Orb, um seine Nutzer anhand der Iris zu identifizieren. Foto: Tools for Humanity, Imago [M]

Trotz bisher eingeschränkter Nutzungsmöglichkeiten haben weltweit schon jetzt zwölf Millionen Menschen ihre Iris von World scannen lassen. Das ist eine Menge, aber deutlich weniger als die eine Milliarde, die das Initiatorenteam bereits für Ende 2023 als Ziel ausgegeben hatte. Ein wichtiger Anreiz war dabei bisher, dass World für die Registrierung Worldcoin-Token ausgibt, eine Kryptowährung. Ob World in den USA nun von der breiten Masse angenommen wird, dürfte aber maßgeblich von den Anwendungsmöglichkeiten abhängen.

Meine Kollegen Felix Holtermann und Stephan Scheuer berichten diese Woche über mehrere Partnerschaften, die World dazu geschlossen hat. Eine betrifft Nutzer von Datingplattformen: Durch eine Kooperation mit dem Partnerportal-Betreiber Match Group sollen etwa Tinder-Nutzer sich künftig praktisch mit einem Augenzwinkern bestätigen können, dass sie Menschen mit ehrlichen Absichten sind. Da bekommt die Sache mit der Liebe auf den ersten Blick eine völlig neue Bedeutung.

Eine andere Kooperation betrifft das Onlinebanking. World-Nutzer sollen eine spezielle Kreditkarte von Visa beantragen können, die es ihnen etwa ermöglicht, Worldcoins in nationale Währungen umzutauschen und damit im Internet zu bezahlen.

Visa-Chef Ryan McInerney in San Francisco Foto: AP

Nicht zu verwechseln ist das mit den News, über die Philipp Alvares diese Woche berichtet: Dabei geht es um Maßnahmen, mit denen Visa gewöhnlichen Kunden ermöglichen will, ihren Bots KI-Agenten bestimmte Beträge freizugeben, die sie für einen Onlineeinkauf maximal ausgeben dürfen.

Übrigens: Stephan Scheuer ist einer der zwölf Millionen Menschen, die in den Iris-Scanner Orb geschaut haben. Wie es um die Genehmigung der deutschen Behörden für das Projekt geht, lesen Sie ebenfalls im Text.

Worüber die Szene spricht

Designierte Minister: Karsten Wildberger und Katherina Reiche Foto: Kay Nietfeld/dpa

Über die neuen Bundesminister der Union. Für die Wirtschaft und insbesondere die KI-Szene dürften vor allem drei Köpfe relevant werden: Katherina Reiche, Dorothee Bär und Karsten Wildberger, mit dessen Wahl der wohl künftige Bundeskanzler Friedrich Merz eine Überraschung gelandet hat.

Was dahinter steckt: 

  • Katherina Reiche soll Wirtschaftsministerin werden. Mit der Chefin des Energiedienstleisters Westenergie, die früher für die CDU im Bundestag saß, hat sich Merz für eine Frau aus dem Osten entschieden, die Erfahrung in der Leitung eines Unternehmens hat.
  • Das gilt auch für den designierten Minister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung: Karsten Wildberger ist Chef von Ceconomy, Mutterkonzern der Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn. Seine Nominierung erinnert ein bisschen an Elon Musk, der für den US-Präsidenten Donald Trump an der Spitze der Sparkommission DOGE die Staatsausgaben kürzen sollte und sich jetzt wohl zurückzieht. Dass es mit Wildberger in Deutschland ein Kettensägen-Vorgehen gibt wie bei Musk, ist allerdings unwahrscheinlich. Meine Kollegen Josefine Fokuhl, Florian Kolf und Kirsten Ludowig haben den Manager für das Handelsblatt porträtiert – machen Sie sich am besten selbst ein Bild.
  • Dorothee Bär soll das Forschungsministerium übernehmen, das neu zugeschnitten wird. Bär erhält die Verantwortung für Technologie und Raumfahrt, während Bildung künftig beim Familienministerium liegt. Die CSU-Politikerin war in der Großen Koalition unter Angela Merkel Staatsministerin für Digitales und zuvor von 2013 bis 2018 Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Dorothee Bär: Die künftige Forschungsministerin hat viel Digitalerfahrung. Foto: AFP

Wo genau die Zuständigkeit für Künstliche Intelligenz liegen wird, steht noch nicht fest. Klarheit über den Zuschnitt der Ministerien soll es erst nächste Woche geben. Wenn der Bundestag Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler gewählt hat, wird er seinen Organisationserlass veröffentlichen, in dem die Zuständigkeiten zumindest grob geregelt werden.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Meta-Chef Mark Zuckerberg (l.) und Microsoft-CEO Satya Nadella Foto: Jeff Chiu/AP/dpa

1. Microsoft, Meta und Amazon haben ihre Quartalszahlen vorgelegt. Dabei zerstreuten starke Zahlen von Microsoft Befürchtungen an der Wall Street, dass sich das Wachstum rund um KI-Lösungen abschwächen könnte. Solche Sorgen wischte auch Meta-Chef Mark Zuckerberg beiseite, der mit dem Geld aus dem boomenden Werbegeschäft seine Investitionen in KI-Infrastruktur weiter erhöhen will. Nur noch solide lief hingegen das Geschäft von Amazon. Bei der Cloud-Tochter AWS ging das Umsatzwachstum zurück.

2. Ausblicke der Halbleiterhersteller lassen erahnen, dass es in vielen Branchen bald wieder aufwärts geht. Dabei hatten Analysten angesichts des Handelskonflikts um Donald Trumps hohe Zölle gegen fast alle Länder düstere Prognosen erwartet. Doch bei den Kunden sei „keine Panik“ festzustellen, beruhigte nun Jean-Marc Chery, der Chef von STMicroelectronics. Das US-Unternehmen verfügt über das wohl breiteste Portfolio der Chipbranche und gilt als Gradmesser für Zustand und Aussichten weiter Teile der Industrie. Joachim Hofer berichtet, was die Chiphersteller sonst noch optimistisch stimmt.

3. Münchener Start-up für autonome Militärfahrzeuge sammelt 31 Millionen Euro ein. Dabei profitiert Arx Robotics auch von dem Eklat im Weißen Haus Anfang Februar. Der Streit zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat laut dem Gründer und früheren Bundeswehroffizier Marc Wietfeld bei Risikokapitalgebern das Interesse an Rüstungsinvestments verstärkt. Dem Handelsblatt sagte er: „Ab da wurde uns die Tür eingerannt.“ Nadine Schimroszik berichtet, was die Rüstungsfirma mit dem Kapital vorhat.

Google-Chef Sundar Pichai Foto: Reuters, Google [M]

4. Google bedroht mit seiner KI-Suche sein Milliardengeschäft. Das Konzernsegment „Services“ des Google-Mutterkonzerns Alphabet machte 2024 121 Milliarden Dollar operativen Gewinn. Einen großen Teil treibt der Konzern durch Anzeigen in seiner Suchmaschine ein. Doch KI bedroht dieses Geschäftsmodell. Denn durch sie ändert sich, wie Nutzer im Internet nach Informationen suchen. Gerade jüngere Generationen nutzen die Suchmaschine Google immer weniger. Und selbst Alphabets  eigene KI-Suche bedroht das Anzeigengeschäft, weil die Anzahl der Anzeigenplätze abnimmt. Philipp Alvares beschreibt, wie Google die Balance zwischen eigener KI und Anzeigengeschäft meistern will.

5. „In meiner Praxis will ich mit KI nichts zu tun haben“. Das sagt der Psychoanalytiker Nils Töpfer. Im Interview mit meiner Kollegin Carolin Rainer hat er sich kritisch über Start-ups wie Clare&Me und Aury geäußert, die Menschen mit psychischen Problemen KI-Therapie-Chatbots anbieten. Unter anderem wüssten diese Bots zu wenig über den jeweiligen Hintergrund der Patienten.

KI verändert die Anforderungen an ITler in rasantem Tempo. Foto: picture alliance / Zoonar

6. KI schreibt Code und testet Software – und trotzdem fehlen Entwickler. Eine Studie des Branchenverbands Bitkom prognostiziert, dass bis 2040 rund 663.000 IT-Fachkräfte fehlen. Doch laut Virginia Sondergeld, Ökonomin beim Jobportal Indeed, führt der zunehmende Einzug von KI „zu einer Neuausrichtung des Arbeitsmarktes“. Franziska Telser aus dem Handelsblatt-Karriereteam hat sich bei Experten und Unternehmen umgehört, welche Fähigkeiten in IT-Berufen künftig besonders gefragt sind.

Grafik der Woche

Das Ranking der besten Universitäten für Künstliche Intelligenz zeigt erneut eine klare Dominanz amerikanischer Hochschulen: Zwar liegt die britische University of Oxford auf Platz eins, doch sieben der Top-Ten-Plätze belegen US-Institutionen. Unter die besten 20 schaffen es noch die Uni Cambridge, das Imperial College sowie die ETH Zürich. Damit kommt keine Top-Uni aus der EU.

Was wir lesen

HuggingFace veröffentlicht Code für Roboterarme. Mit den öffentlichen Bauplänen auf der KI-Plattform lassen sich sogenannte Cobots leicht programmieren. (TechCrunch)

Forscher haben heimlich und unerlaubt getestet, wie KI Meinungen manipulieren kann. Ihre Bots gaben sich in Diskussionen auf Reddit etwa als Opfer eines sexuellen Übergriffs aus. (404 Media)

Meta speichert alle Audiodaten von Nutzern seiner KI-Brille. Ein Widerspruch ist nicht mehr möglich. (The Verge)

Die USA prüfen neue Vereinbarungen zu Chipexporten. Derzeit gilt eine Drei-Stufen-Regel, nach der Länder Halbleiter uneingeschränkt, begrenzt oder gar nicht beziehen können. (HB/Reuters)

Microsoft will europäische Kunden vor neuen Trump-Gesetzen schützen. Dafür hat der Technologiekonzern Sicherheitsmaßnahmen eingeführt. (HB/DPA)

OpenAI zieht Version von ChatGPT zurück. Der Chatbot soll den Nutzern gegenüber zu unterwürfig gewesen sein. (CNET)

Kennen Sie schon...?

Karthik Rau: Der Manager ist CEO des Start-ups Contentful. Foto: Contentful

Wer ist Karthik Rau? Der CEO von Deutschlands wohl unbekanntestem Einhorn. Das 2013 in Berlin gegründete Start-up bietet Software und KI fürs Marketing an, ist mit drei Milliarden Dollar bewertet und gilt als Börsenkandidat.

Wo kommt er her? Der US-Amerikaner hat den CEO-Posten bei Contentful vor einem Jahr übernommen. Zuvor hatte er mit der Cloud-Plattform SignalFX selbst ein Milliarden-Start-up gegründet und 2022 an die Reporting-Plattform Splunk verkauft.

Was hat er vor? Rau will das KI-Angebot von Contentful weiter ausbauen, damit Kunden Inhalte leichter personalisieren und unterschiedliche Zielgruppen besser ansprechen können. Er sagt: „Firmen müssen mehr und bessere Inhalte anbieten, damit Besucher auf den Internetseiten bleiben.“

Nadine Schimroszik hat analysiert, warum Contentful trotz namhafter Kunden lange Zeit kaum beachtet wurde – und was sich jetzt ändert.

Das sollten Sie ausprobieren

Screenshot von Google Labs: Herausforderung fürs Prompten. Foto: Screenshot | Lina Knees

Google Labs! Selten hat meine Kollegin Lina Knees beim Testen eines KI-Tools so viel Spaß gehabt wie bei dem Prompting-Spiel, das sie auf der Plattform gefunden hat. Und das, obwohl sie dabei erst einmal schlucken musste, weil sie ihre KI-Skills teilweise überschätzt hatte.

Sie versage wohl im Bilder-Prompten, räumte Lina am Mittwoch unvermittelt ein und schickte quer über unsere Schreibtischinsel einen Screenshot: Links ein Bild eines hölzernen Pferdes, dessen stolze Haltung an ein Reiterstandbild erinnert. Rechts das Bild eines Pferdes, das in eine Spielzeugkiste gehören könnte – grob geschnitzt und mit träumend verschlossenen Augen. Dieses Bild stellte ihren Versuch dar, die Vorlage nachzuprompten. Trefferquote: 74 Prozent im ersten Level. Ich musste laut lachen.

Google Labs ist eine Plattform, auf der Sie spielerisch mit KI experimentieren können. Unter anderem gibt es KI-Sprachlektionen, einen Helfer für kreatives Schreiben und einen Audio-Guide, der Sie virtuell mit Google Street View zu den Wahrzeichen verschiedener Städte führt. Während viele Tools für Nutzer in Deutschland noch nicht verfügbar sind, können Sie sich in dem von Lina gewählten Prompting-Kurs bereits ausprobieren.

Und so geht's: Gehen Sie auf die Website von Google Labs und scrollen Sie bis zum Kurs „Say what you see“ nach unten. Dort steigen Sie bei Level 1 ein. Ein animiertes Gehirn erklärt, wie der Grundaufbau eines Prompts aussieht.

Pferd gegen Pferd: Vorgabe und Ergebnis liegen noch ein wenig auseinander. Foto: Screenshot | Lina Knees

Auf der linken Seite wird Ihnen dann ein Bild gezeigt, das Sie mit Ihrem Prompt nachbauen sollen. Anschließen gibt Ihnen das comic-artige Gehirn eine Bewertung, zu wie viel Prozent Sie das Ziel erreicht haben und was Sie besser machen können.

Je mehr Level Lina absolviert hat, desto mehr hat sie über das Bilder-Prompten gelernt und verstanden, warum gelernte Grafikdesigner
im Umgang mit den Tools doch Vorteile gegenüber Laien haben: Um bessere Ergebnisse zu bekommen, muss man sich gut mit Kunststilen, Perspektiven und Farben auskennen. Ein impressionistisches Gemälde oder die Perspektive Halbtotale sollte man ab Level 3 benennen können. Vielleicht schlagen wir unserem Art Director Michel Becker Google Labs für den nächsten Einstellungstest vor?

Wo Sie uns nächste Woche treffen

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Korrespondentenabend 2024: Live-Ressortleiterin Nicole Bastian (l.) und die US-Korrespondenten Annett Meiritz und Felix Holtermann Foto: Max Brunnert für Handelsblatt

Bei unserer Handelsblatt-Korrespondententagung, zu der die Kolleginnen und Kollegen von Standorten auf der ganzen Welt nach Düsseldorf kommen. Der wichtigste Programmpunkt wird dieses Jahr unsere Strategie für das KI-Zeitalter sein. Ein paar Einblicke kann ich Ihnen nächste Woche Freitag sicher gewähren.

Wer ein Handelsblatt-Abo hat, kann am Mittwoch zudem am öffentlichen Korrespondentenabend teilnehmen, bei dem Auslandsreporterinnen und -reporter über die geopolitischen Herausforderungen diskutieren. Hier geht es zur Anmeldung für die Veranstaltung bei uns in Düsseldorf und im Livestream.

Das war das KI-Briefing Nummer 87. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lina Knees, Hendrik Wünsche (Grafik). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.

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